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Behar-Bechukotaj

Behar - Behukotaj (Wajikra 25:1– 27:34) Moses erhält die Gesetze über das Schabbatjahr, die Schmitta. In jedem siebten Jahr soll die landwirtschaftliche Arbeit pausieren. Der Ertrag darf von allen Menschen und Tieren direkt auf dem Feld gegessen werden, es wird aber weder geerntet, noch verkauft. Es ist verboten, die Vorräte aufzustocken.

Emor

Emor (Wajikra 21:1-24:23): Biodiversität wird nicht nur in der Wissenschaft und Bildung geschätzt, wir finden auch einiges dazu in der Tora. Dass wir die Komplexität der Schöpfung nicht durchblicken können, war unseren Weisen schon immer klar.

Acherei Mot - Kedoschim

Parascha Achare Mot- Kedoschim (Wajikra 16:1 - 20:27): Eines der zahlreichen Opfer, die in den Tempel gebracht wurden, war Ketoret, ein Weihrauch. Ketoret steht im Gegensatz zum Opfer der Söhne von Aaron, das nicht richtig war und wonach sie tot aufgefunden wurden...

Tasria

Der aktuelle Wochenabschnitt, Tasria (Wajikra 12:1-13:59) spricht über Krankheit und Genesung. Zarat, das Thema dieser Parascha, war eine geheimnisvolle Plage, die durch keinen Arzt geheilt werden konnte.

Schmini

In der Parascha Schemini (Wajikra 9:1 - 11:47) wurden die Kaschrut-Gebote aufgezählt. Auf Basis dieses Tora-Abschnitts wissen wir heute, welche Tiere nicht gegessen werden dürfen und welche schon. Eine Liste der unkoscheren Vögel und koscheren Insekten findet man genau in dieser Parascha.

Zaw

Die Parascha Zaw (Wajikra 6:1-8:36) ist eine Beschreibung eines regelgerechten Grills. Niemand soll sie lesen, wenn man vorher kaum gegessen hat. Wenn man Vegetarier ist, ist sie auch nicht einfach. Haupt-Themen dieser Parascha sind die Hohepriester, Kohanim, Fleisch, Öl und die Feier.

Wajikra

In der Parascha Wajikra (Wajikra 1:1–5:26) werden verschiedene Opfer aufgezählt, die für bestimmte Taten dargebracht werden sollen. Die beiden Opferarten Chatat und Ascham sind auch für den Fall vorgesehen, dass jemand eine Sünde begangen hat, von der er nichts wusste oder die er nicht wirklich wahrgenommen hat.

Ki Tissa

In der Parascha Ki Tissa (Schemot 30:11 - 34:35) ist jeder zu einer Gabe verpflichtet. Jeder soll dem Heiligtum einen halben Schekel schenken. In den zwei vorigen Paraschot Tezawe und Teruma wurde das Heiligtum, der Mischkan, beschrieben. Jetzt soll das Projekt umgesetzt werden.

Tezawe

Die Parascha Tezawe beschäftigt sich mit dem Thema, wie Mischkan, das Heiligtum, aussehen soll. In diesem Teil wird besprochen, wie die täglichen Rituale im Mischkan aussehen sollen. Zentral in der Parascha Tezawe sind die Gewänder der Priester.