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Noach

Die Parascha Noach (Bereschit 6:9–11:32) ist die längste Parascha im Buch Bereschit. Hier finden wir die Geschichte der Sintflut und des Turms von Babel... 

Bereschit

Die Parascha Bereschit zählt zu den Texten, die einen enormen Einfluss auf die westliche Kultur haben. Es gibt auch Referenzen in der Tora, die an die Genesis erinnern, deswegen lohnt es sich immer wieder, zu diesem Text zurückzukehren. Hier eine kurze Zusammenfassung.

Ha'asinu

Paraschat Ha’asinu (Dewarim 32:1 – 32:52) In der Tora sind Himmel und Erde die Zeugen dessen, was wir auf der Erde machen und wie wir leben. Rabi Cherlow sagt, wir sollen der Erde und dem Himmel mit Bescheidenheit begegnen.

Wajelech

Parascha Wajelech (Dwarim 31:1-30): Wenn vom Land von „Milch und Honig“ die Rede ist, denken wir meistens an Israel, so wird es 16 Mal in der Tora genannt (u.a. Dwarim 31:20). Es ist ein reiches und fruchtbares Land.

Nizzawim

In der Parascha Nizzawim (Dwarim 26:1-29:8) erinnert der Allmächtige, der alles in der Welt schuf, an sich. Er hat damit alle Elemente in der Natur geschaffen, auch den Schwefel. Schwefel ist ein ziemlich interessantes Element, denn er kann heilen und schaden.

Ki Tawo

In dieser Parascha (Kit Tawo, Dwarim 26:1-29:8) spricht Moses über die Zeit nach der Eroberung des Gelobten Landes: Nachdem die Israeliten angekommen sind, sollen sie die ersten Früchte in den Tempel bringen, um ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Die ersten Früchte sollen danach jedes Jahr gebracht werden.

Ki Teze

Parascha Ki Teze: Za’ar Ba’alej Chajim ist das biblische Verbot der Tierquälerei. Auch wenn der Mensch in der Tora als Herrscher über die Tiere beschrieben wird, darf man sie nicht unnötig quälen.

Schoftim

In der Parascha Schoftim (Dwarim 16:18-21:9): Baal Taschchit bedeutet „zerstöre nicht“. Diese biblische Norm verbietet uns jegliche sinnlose Zerstörung und sie kommt dem modernen Umweltschutz am nächsten.

Re'eh

In der Parascha Re'eh (Dwarim 11:26–16:17) lesen wir, dass unsere Aktionen und Taten einen Fluch oder einen Segen über uns bringen können. Wir können unsere Umgebung schöner oder eben  hässlicher machen. Das betrifft auch Jerusalem, die heiligste Stadt in unserer Tradition.

Ekew

In der Parascha Ekew (Dwarim 7:12-11:25) wird Israel für immer als das Land der sieben Arten (Weizen, Gerste, Feigen, Datteln, Oliven, Granatäpfel, Weintrauben) definiert. Diese sieben Arten symbolisieren den Reichtum, den Überfluss und das perfekte Essen.