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Schawuot

Schawout ist die Zeit der Toraübergabe. Man nennt sie sman matan Torateinu. Wir essen traditionell milchige Produkte und Obst. In der Synagoge werden das Buch Ruth und die Zehn Gebote gelesen. Man feiert die Tora durch eine Nacht des Lernens, wir suchen für Euch die Umweltmotive in der Schawuoth heraus.

Tora Wochenabschnitt

Parascha Behar (Wajikra 25:1-26:2): Die Schmitta war vor tausend Jahren eine Pausen-Zeit für die Natur im gelobten Land. Die Schmitta, der Schabbat der Erde, ist in dieser Parascha zum zweiten Mal genannt, hier wird aber die ganze Parascha der Schmitta und dem Jowel gewidmet.

Parascha Emor

Diese Woche lesen wir die Parascha Emor (Wajikra 21:1-24:23), in der Einiges über unsere Verbindung zu Tiere gesagt wird. Die Tiere genießen in der Tora ihre eigenen Rechte. Dies reflektieren wir diese Woche.

Achare Mot

Chamez ist zurück und die wöchentliche Parascha auch! Achare Mot (Wajikra 9:1 – 11:47) beschreibt die Zeit nach dem Tod von Awinu und Nadaw. Wir schreiben über den falschen und den guten Konsum.

Moderne Sklaverei

Unsere Frage, unsere Mi Jodea, diese Woche klingt wie folgt: Wir haben einerseits die Pflicht, unser Chamez wegzuschmeißen, wie verhält sich das aber zu Baal Taschchit, zum Verbot der Verschwendung (Dwarim 20:19–20)?

Mezora

Parascha Mezora (Wajikra 14:1-15:33): Schon vorige Woche haben wir über Zarat, eine lepraähnliche Krankheit, geschrieben. Diese Woche setzen wir es fort. Eine der Ursachen des Aussatzes (Zarat) ist die „enge Sicht“. Es gibt dennoch einen weiteren Grund von Zarat. Er heißt laschon hara, so wird auf Hebräisch die üble Rede, die „böse Zunge“ oder der Klatsch genannt.