News

Tasria

Der aktuelle Wochenabschnitt, Tasria spricht über Krankheit und Genesung. Zarat, das Thema dieser Parascha, war eine geheimnisvolle Plage, die durch keinen Arzt geheilt werden konnte. Nicht nur die Menschen waren davon betroffen, sondern auch die Kleider und Häuser.

Schemini

Nach der Weihung der Priester wurden Aaron und seine Söhne zu Priestern. Seit dieser Zeit brannte im Mischkan (Heiligtum) ein Feuer und die Opfer wurden darin verbrannt. In der Parascha Schemini wurden die Kaschrut-Gebote aufgezählt. Dazu gehört eine Beurteilung über die unterschiedlichen Fisch-Arten...

Zaw

Die Parascha Zaw (Wajikra 6:1-8:36) ist eine Beschreibung eines regelgerechten Grills. Niemand soll sie lesen, wenn man vorher kaum gegessen hat. Die Parascha Zaw spricht über die Zeiten, in denen der Fleischkonsum ein heiliges Ritual war.

Öko-Purim

Jews Go Green – Natürlich Jüdisch zu Purim, ein Gastbeitrag von Anna Schlimann. Die große Party kommt schon nächste Woche: Organisier die Feier umweltfreundlich, sodass sie nicht zu einer Müll-Party wird.

Wajikra

In der Tora wird gerade ein neues Buch angefangen. Es handelt sich um das Buch Wajikra und die Parascha Wajikra (Wajikra1:1–5:26).Wir sprechen über Ascham Talui, ein Opfer für eine unbestimmte Schuld.

Pekude

Pekude: Warum die Liebe zum Detail so wichtig ist. Die Parascha Pekude schließt das Buch Schemot ab. Itamar (Aarons Sohn) berechnet die für den Mischkan notwendigen Materialen. Im Text wird berichtet und aufgezählt, wie viel Gold, Silber, Cuprum Bezalel und Oholiaw schließlich für den Mischkan brauchen würden.

Wajakhel

Parascha Wajakhel: Das Schabbat-Gebot wird wiederholt. Mischkan wird aufgebaut. Die Künstler Bezalel und Oholiaw setzen den Auftrag G-ttes um. Unser Öko-Motiv ist diesmal Schabbat.

Ki Tissa

Ki Tissa: In dieser Parascha ist jeder zu einer Gabe verpflichtet. Jeder soll dem Heiligtum einen halben Schekel schenken. In den zwei vorigen Paraschot Tezawe und Teruma wurde das Heiligtum, der Mischkan, beschrieben.