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Auf der ganzen Welt betätigen sich tausende junge Juden in verschiedenen gemeinnützigen Projekten und Programmen. Es ist „in“, ehrenamtlich zu arbeiten, neue Projekte zu entwickeln und neue Erfahrungen zu gewinnen. Dadurch widmet man einen Teil seines Lebens einem guten Zweck und hat zugleich jede Menge Spaß. Religion ist dabei ebenfalls wichtig: Tikkun Olam verpflichtet Juden dazu, gemeinsam eine bessere Welt zu schaffen. Tzedaka ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man über das Wohl anderer nachdenken soll. Die jüdischen Projekte im grünen Bereich knüpfen an traditionelle Texte sowie Interpretationen an und suchen darin eine Botschaft für morgen sowie Antworten auf brennende Probleme der Gegenwart. Sie setzen sich mit Themen wie der jüdischen Esskultur, Konsumkritik, Feiertagen und vielen anderen auseinander.

Steige mit uns ein und entdecke die ökologische Seite des Judentums!

Hier erfährst du mehr über jüdische Öko-Organisationen in Israel, den USA und Großbritannien. Sie sind dynamisch und offen – falls du in die USA reist, kannst du sicher bei einem Hazon-Seminar vorbeischauen, in London kannst du am „Gefilten Festival“ teilnehmen und dir eine Fair-Trade-Kippa besorgen. Eine hervorragende Gelegenheit zur Weiterbildung in Deutschland ist Limmud, das auch von einigen Öko-Aktivisten aus der ganzen Welt besucht wird. Die Anzahl der jüdischen Unternehmungen in Europa im sozialen und kulturellen Bereich übertrifft mittlerweile die in Amerika (Mehr in Jumpstart Report).

Big Green Jewish:
Die Website und Organisation, die uns dazu inspirierte eine eigene Homepage über Judentum und Ökologie für Deutschland zu entwickeln.
www.biggreenjewish.org

Hazon:
Die größte Umweltorganisation in der USA. Hazon organisiert Seminare zu öko-koscherem Essen und Fahrradreisen in den USA und Israel – wo du herzlich willkommen bist. Du kannst mit ihnen auch an einer spannenden kulinarischen Reise durch Israel teilnehmen und dort mehr über Öko-Kaschrut lernen. 
www.hazon.org

Jewish Climate Change Initiative:
Hinter Jewish Climate Change Initiative steckt eine US-amerikanische Kampagne, die jüdische Gemeinden und Jugendliche dazu anregt, sich mit den Herausforderungen der gegenwärtigen Umweltprobleme auseinanderzusetzen.
http://www.jewishclimateinitiative.org/home/

Canfei Nesharim:
Canfei Nesharim ist eine wichtige orthodoxe Stimme der Ökologiebewegung in den USA - ihre Internetseite bietet u.a. ökologische Interpretationen von Feiertagen.
www.canfeinesharim.org

Jewcology:
Eine Seite von Noam Dolgin, einem Autor öko-jüdischer Bildungsprogramme. Auf Jewcology findest du eine englische Quellensammlung zum Thema Ökologie und Judentum.
www.jewcology.org

Urban Adama:
Urban Adama ist eine jüdische Farm und ein Bildungszentrum in Berkeley, der Schwerpunkt liegt hier auf Bio-Lebensmitteln. Man kann dort ein dreimonatiges Praktikum absolvieren und zusammen mit anderen engagierten Leuten arbeiten. 
http://urbanadamah.org/

Heschel Center:
Dies ist ein Institut in Israel, das ein einjähriges Training zum Thema Nachhaltigkeit für junge Spezialisten aus verschiedenen Bereichen anbietet. Der Zweck ist dabei, entwickelte Prinzipien und Ideen in die Arbeit zu implementieren.
http://www.heschel.org.il/en

Tzedek:
Tzedek ist eine jüdische Organisation aus Großbritannien, die Projekte in Entwicklungsländern verwirklicht. Mit Tzedek kann man ein Freiwilligenjahr in Afrika verbringen und sich so für Tikkun Olam einzusetzen.
http://www.tzedek.org.uk/

KKL Keren Kayemet LeIsrael – Jüdischer National Fond:
Ist in Deutschland am besten bekannt als Israels größte, sowie politisch unabhängige und gemeinnützige Organisation, die sich für die Sicherung der Wasserressourcen, die Begrünung des Landes und den ökologischen Umgang mit dem Boden in Israel einsetzt. 
http://www.jnf-kkl.de/